Liebe-Licht-Kreis Jesu Christi

vom 27. Oktober 2010 in Siegsdorf

Gemeinschaftstreffen in der Liebemystik zu unserem Herrn, Jesus Christus,
nchstes Treffen am Mittwoch, 24. November 2010, um 19.00 Uhr
Ort: 90473 Siegsdorf
Information: Tel: 08665 92 82 80

Gttliche Offenbarung aus der Liebe

Ich, Jesus, euer Freund und Bruder, bin in eurer Mitte. Eine lngere Zeit ist verstrichen. Vieles habt ihr in der Zwischenzeit erlebt und habt euch in dieser Zeit ein wenig verndert, weil Ich mit jedem Einzelnen durch diese Wochen gegangen bin.

Wenn ihr euch auch nicht immer daran erinnert habt, Mir euren ersten Gedanken zu schenken wenn ihr in der Frh erwacht so habt ihr dennoch tagsber Meine Nhe gesucht. Ihr habt an Mich gedacht und euch so manches Mal an Mein Herz geschmiegt.

Ich habe euch umarmt und euch fest an Mich gezogen, damit ihr den Pulsschlag der Liebe empfindet. Der Mensch wusste nicht, was gerade geschehen ist, er hat nur eine groe Sehnsucht nach Mir versprt. Manchem unter euch sind fr einen Augenblick Trnen in die Augen gestiegen, weil ihr Meine Nhe gefhlt und euch nach Mir gesehnt habt.

Meine Freunde, in dieser Weise gehe Ich mit jedem von euch weiter durch eure Tage. Jetzt kommt eine ruhigere Zeit, und Ich bitte euch, dass ihr euch wieder daran erinnert, mit Mir des Morgens zu erwachen. Schenkt Mir den ersten Gedanken und strahlt mit Mir verbunden sogleich den Segen in die Welt hinaus! Wenn ihr den Morgen in dieser Weise beginnt, so wird der ganze Tag von Meiner Liebe eingehllt sein.

Ihr erinnert euch auch wieder an das, was Ich euch bisher gelehrt habe. Wenn ihr euch der dritten Stunden nicht mehr so bewusst seid, dann kehrt die Erinnerung zurck, hrt ihr z. B. mittags die Glocken einer nahen Kirche luten.

Versucht euch wieder der dritten Stunden zu erinnern! Ihr seid dann nicht nur in der Einheit mit dem Kreis hier, sondern mit sehr vielen Gemeinschaften, die jeweils zu den dritten Stunden Gedanken des Lichts in die Welt hinaussenden.

Ihr habt ber den Hunger in der Welt gesprochen. Ich antworte euch: Eure Gedanken sind Schpfungskrfte. Schon oft habe Ich diesen Satz gesagt, jetzt lege Ich ihn euch noch einmal ans Herz. Ihr habt einen Bericht geschildert, dass groe Lndereien in der 3. Welt aufgekauft werden, um auf diesen Rosen zu pflanzen. Diese sind fr den Verbrauch in den reichen Lndern vorgesehen. Weil fr den Anbau von Getreide und Gemse die Felder fehlen, ist ein Mangel an Nahrungsmitteln, und die Menschen hungern.

Wenn ihr die Gedanken hinaussendet an jene, die verantwortlich sind fr diese Misswirtschaft, dann knnt ihr mit euren Gedanken dazu beitragen, dass auch die Verantwortlichen in diesem Fall umdenken. Zuerst werden sie nur ein Unbehagen in sich fhlen, doch da eure Gedanken nicht nachlassen, wird diese Schpfungskraft immer strker und wird eines Tages die Verantwortlichen durchrtteln und durchschtteln.

Eure Gedanken knnen dazu fhren, dass die Verantwortlichen selbst am eigenen Leib verspren, was es heit, Hunger zu haben und durstig zu sein. Ihr glaubt, dass dies in eurem Land nicht mglich ist, Ich aber sage euch, dass eure Gedanken Schpfungskrfte sind und diese Gedanken dazu fhren werden, dass genau jene Menschen, die dazu beitragen, dass Vlker hungern, Kinder verhungern, z. B. krank werden, und pltzlich nicht mehr schlucken knnen. Ihr kennt die Macht des Schicksals noch nicht.

Doch wre es nicht in der gttlichen Ordnung, wenn ihr irgend jemandem etwas Bses wnscht. Eure Gedanken haben nur dann die Kraft, die Ich euch jetzt geschildert habe, wenn sie lichtvoll sind, wenn sie liebevoll sind.

Wenn ihr Mich z. B. bittet: Oh, Mein Jesus, lege in die Herzen der Verantwortlichen das Gefhl fr die Mitmenschlichkeit! In Deinem Namen segne ich jene und sende ihnen Liebe, damit diese Liebe sie wachrttelt, dann habt ihr dem Schicksal und damit auch Mir die Vergeltung in die Hnde gelegt. Darber nachzudenken, was dann geschieht, ist nicht eure Aufgabe.

Ich sage euch: Jetzt ist die Zeit, in der alle Ursachen, so auch fr den Hunger in der 3. Welt, ihre Folgen zeitigen. Niemand kann sich den Auswirkungen der ehemals gesetzten Ursachen entziehen. Ihr seid Meine Lichtboten, Meine Kinder des Lichts. Durch euer ausstrahlendes Licht wird die Menschheit sich ndern, und das soll euch jetzt schon mit Freude erfllen, denn freudig sollt ihr euren Dienst der Liebe vollbringen.

Weiter habt ihr darber gesprochen, wie ihr eure Gedanken ndern knnt, ob es dazu bestimmte bungen gibt, ob ihr meditieren msst oder hnliches. Ich, euer Freund, bin an eurer Seite, und ihr knnt euch darauf verlassen, wenn ihr euch an Mich wendet mit der Bitte: Hilf mir, Herr, dass ich negative Gedanken bemerke!, dass Ich euch dann wachrttle, so dass ihr eure licht- und lieblosen Gedanken erkennt. Wie ihr damit umgehen sollt, habt ihr im Kreis schon besprochen.

Wenn es beleidigende Gedanken waren, dann bittet um Vergebung und segnet denjenigen, dem ihr jene Gedanken zugedacht habt. Dies sind nur wenige Augenblicke, und ihr geht wiederum als Meine Lichtboten ber die Erde.

Denkt daran, was Ich euch gesagt habe: Ihr habt eine Weihe bekommen, die euch befhigt, versunken in eurem Inneren, ber die Straen dieser Welt zu gehen. Dann werdet ihr alles um euch herum mit Meinen Augen sehen, mit Meinem Hellhren die Zwischentne erkennen und auch eure Geschwister durchschauen, nicht, damit ihr urteilt, sondern damit ihr ihnen durch euer Beispiel helft, auch zur Liebe zu werden, durch Gte und mit Geduld.

Bald bedeckt sich die Natur mit einer dichten Schneedecke. Sie bereitet sich auf den Frhling vor, um wieder neu zu erblhen. Doch zuvor ist eine Zeit der Ruhe. Auch ihr Menschen braucht eine Zeit der Ruhe, der Besinnung, des Eingekehrtseins. Diese Zeit ist der spte Herbst und der beginnende Winter.

Ihr werdet an jene denken, die euch vorausgegangen sind, und werdet in die Seelenreiche eure Liebe und eure heilenden Gebetsgedanken senden. Durch das Gebet fr eure Lieben und alle Seelen in den jenseitigen Bereichen, schenkt ihr ihnen Licht auf ihrem Weg.

Ihr habt ber die Schdlinge in euren Grten gesprochen. Nun, auch darber legt der Mantel des Winters eine Schneedecke. Was knnt ihr in der Zwischenzeit tun? Ihr wisst, dass das Leben der Tiere auch von Naturwesen betreut wird. Wenn ihr rckblickend mit einer bestimmten Art von Tieren Schwierigkeiten hattet, z. B. den Schnecken, den Musen oder auch den Mcken, dann knnt ihr in dieser Zeit, in der euch die Tiere nicht rgern knnen, weil sie sich im Winter zurckziehen, ber die Naturwesen, aber auch direkt, Liebe zu den jeweiligen Tiergattungen senden.

Wenn ihr euren schneebedeckten Garten betrachtet, dann segnet die Schneckeneier und bittet die Naturwesen, dass sie die Schnecken im nchsten Frhling belehren und sie auf einen bestimmten Streifen lenken, den ihr in eurem Garten fr sie hergerichtet habt. Das ist mglich, versucht es! Sendet ihr negative Gedanken des rgers, so werden sich die Schnecken vermehren. Ihr werdet also noch mehr Schnecken haben, noch mehr Mcken, noch mehr Muse.

Sicher ist es rgerlich, weder einen Salatkopf zu ernten noch Kartoffeln, doch es liegt immer an euch selbst, wie die Umwelt reagiert. Liebt ihr die Schnecken, die Muse, weil sie Geschpfe mit Leben aus Mir sind, dann werden sie euch keinen Schaden zufgen. Wenn ihr die Muse wie hier kurz geschildert wurde mit ein paar Brckchen Brot fttert, dann werden sie eure Kartoffeln weitgehend verschonen. Ich kenne auch die Gedanken Meines Werkzeugs, welches noch whrend Meiner Offenbarung denkt: Herr, dann kommen bestimmt noch mehr Muse.

Meine Freunde, eure Gedanken prgen eure Umwelt. Liebt ihr, so wird euch kein Schaden bereitet. rgert ihr euch, seid ihr zornig, so wird der Schaden, der durch die Tiere angerichtet wird, noch grer. Alles wirkt auf euch zurck, auch jeder Gedanke. Jeder Gedanke Ich wiederhole ist Schpfungsenergie. Liebe wird durch Liebe beantwortet, rger und Hass durch Zerstrung.

In dieser ruhigen Jahreszeit habt ihr nun die Mglichkeit, die Liebe, die Ich euch lehre, in die Tierwelt zu senden, vor allem vermehrt in diejenige, die ihr als Schdlinge in euren Grten betrachtet. Durch die positiven, lichtvollen Gedanken werdet auch ihr euch ndern. Wenn dann im Frhling eure alten Schdlinge wieder auftauchen, so stellt ihr verwundert fest: Wo ist mein rger geblieben? Ich sehe die Schdlinge nun auch als Geschpfe Gottes an.

Die ersten Salatpflnzchen, die ihr in Reihen setzt, wobei ihr eine Reihe z. B. den Schnecken schenkt, werden nicht berhrt. Doch die Reihe, die ihr den Schnecken berlassen habt, ist abgefressen bis zu den Wurzeln. Genau so ist es auch mit den Whlmusen. Gedanken lenken die Whlmuse zu einem Beet mit Kartoffeln, das ihr ihnen freiwillig berlasst, die anderen Beete werden eine reiche Ernte bringen.

Ich wei, Meine Tochter, dass du Mir unglubig lauschst, aber versuche es! Ihr alle versucht in dieser Weise mit euren Schdlingen umzugehen, und ihr werdet erstaunt feststellen, dass das, was Ich euch lehre: Gedanken sind Schpfungskrfte, auf Wahrheit beruht, denn Ich bin die Wahrheit.

Wenn ihr durch die Natur geht, die sich jetzt zur Ruhe begibt, so knnt ihr dennoch mit den Naturwesen Kontakt aufnehmen. Jeder Baum ist bewohnt, eure Grten, eure Wlder, auch die Felder, die Wiesen, berall wirken die Naturwesen zusammen, damit es im Frhjahr wieder ergrnt und blht.

Die Naturwesen durchdringen geistig die Erdscholle und halten schtzend ihre Hnde ber die Samen, die unter dem Schnee in der Erde schlafen. Mit der Kraft der Naturwesen entwickeln sie sich, um beim ersten Sonnenstrahl des Frhlings durch die Erde zu brechen, zu wachsen und zu gedeihen.

Wenn ihr einen Apfel oder anderes Obst und Gemse in die Hand nehmt, bedankt euch auch bei den Naturwesen! Wenn es jetzt nicht gerade das Naturwesen ist, das die Obstbume oder das Gemse umhegt und gepflegt hat, so ist durch die Einheit, euer Dank eine Schwingung, die allen Naturwesen zustrmt und sie erfreut. Wachset so Schritt um Schritt in die Einheit mit allem Sein hinein!

Nun knpfe Ich wieder an eure Gesprche an: Ihr seid auch eins mit einem bellenden oder sogar mit einem knurrenden Hund. Wenn ihr ihm in Gedanken liebevoll ber den Kopf streicht, so hrt er auf zu bellen und zu knurren, er schaut euch an und wedelt mit dem Schwanz als Zeichen der Freude. Geht auch in dieser Weise ber die Straen der Welt! Beobachtet, wie die Tiere auf euch reagieren, wenn ihr ihnen Liebe schenkt! Durch diese Liebe, die ihr den Tieren zusendet, mindert ihr die Auswirkungen, welche die Menschheit wegen des Leids der Tiere tragen muss. Geht bewusst in Liebe zur Schpfung eure Wege, und ihr werdet feststellen, dass sich euer Wesen verndert!

Je mehr Liebe ihr verschenkt, desto mehr Freude zieht in euer Menschenherz ein. Ihr mchtet am liebsten in der freien Natur ein Lied singen, ja es hinausschmettern. Jegliche Traurigkeit weicht von euch, und auch ngste werden euch nicht weiter beunruhigen. Wenn es Schwierigkeiten gibt im huslichen Umfeld, an der Arbeitsstelle, mit den Nachbarn, mit den Kindern, so regt ihr euch nicht mehr auf. Ihr bleibt ruhig und gelassen. Ihr blickt auf Mich, euren guten Freund an eurer Seite und in jede Situation sendet ihr, vereint mit Mir, den Segen hinein. So lst sich jedes Problem zu eurer Freude auf.

Nach einiger Zeit des intensiven Wanderns mit Mir und der Ausstrahlung des Segens, des Friedens, der Liebe und des Heils, werdet ihr euch nicht mehr wiedererkennen. Hin und wieder wird euer menschliches Ich schon noch durchschlagen, denn vollkommen wird hier auf Erden keiner werden. Auch dafr mgt ihr dankbar sein, denn allzu schnell wrdet ihr sonst in Hochmut fallen und auf diejenigen eurer Geschwister herabblicken, die ja noch einen soo weiten Weg zu gehen haben, um endlich dort anzukommen, wo ihr euch schon befindet. Nun drft ihr ruhig ein wenig schmunzeln. Ihr wisst, was Ich euch damit sagen will.

Die Liebe ist nicht hochmtig, die Liebe kommt aus den Himmeln, und was aus den Himmeln kommt, ist tiefe Demut. Wenn ihr euch beim Urteilen und Richten ertappt, dann wisst ihr, dass ihr nicht in der Liebe schwingt und knnt zur Liebe zurckkehren.

Das, Meine geliebten Freunde, gebe Ich euch mit auf den Weg, bis ihr euch hier wieder versammelt. Noch einmal sage Ich euch: Ich bin euch ganz nahe. So wie ihr jetzt Mein Wort hrt, so kann jeder mit Mir reden und wird auch Antwort erhalten, manchmal in Gedanken, manchmal in Empfindungen. Vor allem aber werdet ihr Meine Nhe spren. Ihr werdet fhlen, wie Ich immer wieder als euer Freund Meinen Arm um euch lege und euch ermuntere, auf dem Weg des Lichtes weiterzugehen, und Licht zu sein fr die Schpfung, fr die Mitmenschen, fr alles Sein.

Ich segne euch, jeden Einzelnen nehme Ich jetzt innig an Mein Herz. Ihr empfindet, wann Ich bei euch bin.

Mein Friede ist mit euch!

Amen.

Zum Nachdenken:

Die Welt, die wir geschaffen haben,
ist das Resultat einer berlebten Denkweise;
die Probleme, die sich daraus ergeben, knnen nicht mit der
gleichen Denkweise gelst werden, durch die sie entstanden sind.

Albert Einstein

Leseansicht
Zufallsimpulsnur Buchnur Treffen„Legt die Schulung nicht beiseite, denn wenn ihr aus euren inneren Bereichen den Impuls empfanget, sie zur Hand zu nehmen, dann schlagt sie an irgendeiner Stelle auf! Es wird genau die Stelle sein, die euch weiterhilft, wenn ihr im Zweifel seid, welchen Weg ihr einschlagen sollt.“(70. Schulung)
© 2024 Liebe-Licht-Kreis Jesu Christi DatenschutzerklärungImpressum
Liebe-Licht-Kreis Jesu Christi Offenbarung vom 27. Oktober 2010
Zufallsimpuls