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24. Februar 2010

Siegsdorf

Einfhrung - 1. Treffen
Einfhrung - 1. Treffen

Liebe-Licht-Kreis Jesu Christi

vom 24. Febr. 2010 in Siegsdorf

Gemeinschaftstreffen in der Liebemystik zu unserem Herrn, Jesus Christus,
nchstes Treffen am Mittwoch, dem 31.3.2010 um 19.00 Uhr
Ort: 90473 Siegsdorf, Information: Tel: 08665 92 82 80.

Gttliche Offenbarung aus der Liebe

Ich, Jesus, euer Bruder und euer Freund, gre euch, ihr Seelen, die ihr voller Freude seid, aber auch ihr Menschen, die ihr von der Seele belebt werdet.

Eure Seelen haben Mir ihre Hnde entgegengestreckt. Ohne dass ihr es bemerkt habt, sind sie teilweise aus dem Krper herausgetreten und haben Mich umarmt. So gro war ihre Sehnsucht nach Mir und gro die Sehnsucht, dass der Mensch die Seele versteht, die ja dem Himmel viel nher ist als der Erde.

Dennoch ist es eure Aufgabe, Meine geliebten Freunde, als Mensch mit beiden Beinen auf der Erde zu stehen. Ihr habt euch den Weg ausgesucht, seid jetzt hier in diesem Raum versammelt und hrt Mein Wort ber ein Menschenkind. Ihr sprt die Anrhrung in eurem Herzen, denn das ist das Zeichen, dass Ich es Bin. Ich gehe von Platz zu Platz und lege segnend Meine Hand auf jedes Haupt. Ihr empfindet Mich, wenn Ich bei euch Bin. Nun lasst uns gemeinsam in eine Meditation gehen:

Vergesst den Raum, atmet tief ein, und all eure Sorgen, eure Kmmernisse atmet aus! Ich schenke euch Mein Heil, atmet es ein! Atmet alles, was euch schmerzt, was euch krank macht, aus! Sehet, Ich nehme euch alles ab, Ich nehme es in Meine Arme, denn leicht, ohne Brde mget ihr Mir folgen auf dem Weg, den Ich euch zeige. Atmet noch einmal ein die Stille, die Harmonie, Meine Liebe, und atmet euren Alltag aus! Nun kommt mit Mir in die Natur!

Vergesst, dass es dunkel ist und der Mond am Himmel steht! Ich entfhre euch in ein Zwischenreich, in dem euch Meine Sonne der Liebe leuchtet und euch mit Meiner Liebe erfllt. Ihr wandert mit Mir eine leichte Anhhe hinan. Sehet die vielen Bltenkpfchen unter euren Fen! Ihr verletzt sie nicht, sondern leichten Schrittes geht ihr ber sie hinweg. Gleichzeitig bemerkt ihr, wie sich die Bltenkpfchen Mir zuneigen, aber nicht nur Mir, es ist so, als ob sie euch begren. Denn es ist ein Land, das ihr oftmals in euren Trumen besucht, ein Zwischenhimmel, in den Ich euch immer fter entfhren mchte, damit ihr dort fr euren Alltag Kraft schpft und voller Freude euren Weg ber die Erde wandelt.

Auch wenn der eine oder andere Weg schwer war, schwer ist, und vielleicht da und dort noch schwer sein wird, so hat euch dennoch Meine Liebe begleitet und wird euch auch knftig begleiten. Ich Bin der Freund an eurer Seite, kommt, wir wollen uns auf den Hain, der sich vor euch erstreckt, hinsetzen. Schmiegt euch alle eng an Mich!

Auch untereinander empfindet ihr jetzt Liebe, Freundschaft. Ihr kennt euch nicht nur von eurem Erdenweg, ihr kennt euch auch von euren Wegen des Nachts, wenn eure Krper schlafen. Und Ich sage euch, ihr seid Meine Freunde. Ein Wanderweg liegt hinter euch, auf dem so manches geschehen ist, was euch heute bedrckt. Sehet, hier entspringt jetzt eine Quelle, es ist Meine Quelle der Liebe, in die ihr all eure Sorgen legen knnt.

Habt ihr Schwierigkeiten in der Familie? Sehet das sprudelnde Nass, legt die Schwierigkeiten in die Quelle und seht, wie diese Schwierigkeiten hinweg getragen werden! Habt ihr Streit, obwohl ihr euch bemht, Frieden um euch zu verbreiten, so legt auch diesen Streit in die Quelle und bittet Mich, den Frieden wieder herzustellen, und Ich helfe euch. Habt ihr Sorgen um eure Kinder, um eure Enkel, legt die Sorgen in die Quelle! Alle Meine Kinder, somit auch eure Kinder und Enkel gehen letztlich an Meiner Hand.

Ihr wollt fr eure Kinder, fr eure Enkel nur das Beste, dennoch mssen sie den Weg gehen, den sie selbst gewhlt haben. Wie ist das zu verstehen? Sehet, bevor eine Seele sich vorbereitet, auf Erden ein Menschenkleid anzunehmen, hat sie in der Regel das zuknftige Leben gesehen. Es gibt immer mehrere Wege. Die Seele entscheidet sich, welchen Weg sie gehen mchte. Diesem vorgezeichneten Weg wird sie folgen. Trotzdem ist dieser Weg ber die Erde nicht vorherbestimmt. ndert sich der Mensch, dann ndert sich auch der Weg, den die Seele gesehen hat. Nur wenn der Mensch, den die Seele bewohnt, den vorgezeichneten Weg geht, sich z. B. nicht der Liebe zuwendet, den Frieden nicht um sich verbreitet, kein Mitleid mit dem Nchsten hat, dann ist der Weg vorherbestimmt.

ndert der Mensch sich aber, hrt er den Ruf in Seinem Herzen: Mein Kind, Ich rufe dich, komm, liebe Deinen Nchsten wie dich selbst und liebe Mich, Deinen Vater, ber alles! Hrt der Mensch? Hlt er inne und schaut auf seinen Weg zurck? Wenn er diesem Gesetz der Liebe folgt, das Ich als Jesus Meinen Jngern gab, somit auch euch, dann ndert sich auch sein knftiges Leben. Es sind drei Liebe-Gesetze in einem: (1) Liebe deinen Herrn und Gott ber alles und (2) deinen Nchsten (3) wie dich selbst. Der Umkehrschluss ist: Wenn du dich nicht liebst, dann kannst du auch den Nchsten nicht lieben. Denn wie willst du Mich lieben, wenn du Mich im Nchsten nicht erkennst, habe Ich doch Wohnung genommen in allen Meinen Kindern in ihrem geistigen Herzen oder anders ausgedrckt im Inneren Tempel.

Ihr seid ganz nahe bei Mir. Ihr hrt den Herzschlag Meiner Liebe. Ihr empfindet wie eure Schutzengel um euch gruppiert sind, ja ihr hrt tief in eurem Inneren, wie einen fernen, leisen Klang, das Halleluja und den Lobgesang der Himmel: Ehre sei Gott in der Hhe! Und doch seht ihr Mich als euren Freund und schmiegt euch noch enger an Mich.

Ihr seht euch an der Quelle stehen, in die ihr gerade all das abgelegt habt, was euch hindert, Liebe zu sein. Ihr knnt jederzeit zu dieser Quelle zurckkehren und eure Kmmernisse, eure Sorgen, die euch tangieren werden, in diese Quelle legen. Ihr empfindet, wie ihr dann voller Freude auf dem Pfad weiterwandert.

Nun seht ihr den Pfad, der im Licht des Kreuzes erstrahlt. Es ist der Weg nach Hause, heim an Mein Vaterherz. Der Weg ist schmal, er ist nicht breit. So mancher Stolperstein liegt noch auf ihm, und auch ber Dornen werdet ihr da und dort noch schreiten. Doch seht dazwischen die Rosen erblhen, Rosen, die ihr mit euren Hnden pflckt. Ich sage euch, es ist euer Brautstrau, der Brautstrau der Seele, ob ihr jetzt im Menschenkleid mnnlich oder weiblich seid, die Seele geht Mir, ihrem Brutigam entgegen, ja sie kann dies nur, wenn der Mensch den Impulsen der Seele folgt.

Ihr wandert in der Ferne auf diesem schmalen Weg. Ihr bemerkt, dass sich dieser Weg gabelt. Ihr knnt langsam vorwrts schreiten, wie man einen Berg besteigt in Serpentinen. Ihr knnt ihn aber auch direkt besteigen. Zwar seht ihr schroffe Felsen, Meine Freunde, doch schaut auf euch, ihr habt ein Seil umgelegt, und dieses Seil halte Ich in Meinen Hnden. Kein Felsen ist zu steil, als dass Ich euch nicht sicher zu Mir emporziehen knnte.

Doch wie immer ihr euren Weg whlt, auch wenn ihr den Weg ber die Serpentinen einschlagt, Bin Ich bei euch, denn manchmal bedarf es auch ein wenig Zeit, um in Ruhe ber einen Abschnitt des Lebens nachzudenken. Dann werdet ihr vom direkten Weg abbiegen und mit Mir gemeinsam eine Serpentine wandern.

Ihr meint, ihr bruchtet dann lnger fr den Weg heim zu Mir? Ich sage euch, dass ihr alle gemeinsam das Ziel erreicht. Aber nicht nur ihr, Meine Freunde, sondern ihr werdet eine Rast einlegen und auf die warten, die nachkommen, um ihnen zu helfen, ihnen die Hand zu reichen und ihnen den Weg zu Mir zu zeigen, den Weg zu Mir ins eigene Herz. So wie ihr Mich gesucht habt, suchen viele Meiner Menschenkinder Mich und finden Mich nicht. Dabei Bin Ich ihnen so nahe, und Ich brauche euch, Meine Freunde, wie die vielen Lichtboten auf der ganzen Erde, die den einzigen Weg verknden, den es zu Mir gibt, den Weg ins eigene Herz.

Kehren wir gedanklich wieder zurck zu unserer Schau des Weges im Lichte des erlsenden Kreuzes, das alles mit Seiner Sonne berstrahlt, der Sonne Meiner Liebe! Wir sind noch immer eng aneinander geschmiegt, miteinander vertraut, auf dem Wiesenhain. Wollen wir den Weg beginnen? Euer Ja sagt Mir in euren Herzen!

Sehet, der Weg ist nicht schwer. Zu Beginn gibt es noch nicht die schroffen Felsen. Bemerkt Mein Lcheln, Meine Freunde! Am Beginn mget ihr eure Gedanken des Morgens, wenn ihr erwacht, Mir schenken, nach Mglichkeit euren ersten Gedanken. Das wird euch am Anfang nicht immer gelingen. Seid darber nicht traurig, und habt vor allem keine Schuldgefhle! Ihr wachset in die Aufgabe hinein, und eines Tages ist es wie selbstverstndlich, dass ihr eure Augen aufschlagt und sagt: Guten Morgen, mein Jesus, hier bin ich! Und Ich segne den neuen Tag, reiche euch Meine Hand, und ber diese gereichte Hand strmen ber euch der Segen, die Liebe, der Friede und das Heil zu allem Sein.

Zu Beginn gengt es, wenn ihr mit Mir erwacht. Nach etwa vierzehn Tagen, wenn der Schnee auch bei euch geschmolzen ist, geht auf eine kleine Wanderung, und ihr werdet einen Stein finden. Euer Blick fllt auf ihn, und ihr wisst: Das ist jetzt mein Stein. Es muss nicht gleich ein Felsbrocken sein, Meine Freunde, denn ihr sollt diesen Stein aufheben und mitbringen, wenn ihr euch das nchste Mal hier trefft.

Dieser Stein mchte die Verbindung sein zum gesamten Mineralreich. Wenn ihr mit Mir verbunden den Stein fragt: Erzhl mir woher du kommst?, so werdet ihr keine Worte hren, sondern ihr werdet empfinden, z. B. wie er aus der Bergeshhe, vom Eis befreit, herabrollt, von einem Bach aufgenommen und von diesem Bach ins Land getragen wird. Wenn das Wasser der Schneeschmelze zurckgeht, bleibt der Stein am Rande liegen. Euer Blick fllt auf ihn, und ihr empfindet, woher er kommt.

Wenn euch das zu Beginn noch nicht gelingt, macht euch darber keine Gedanken, sondern lasst geschehen! Beobachtet immer wieder eure Gedanken, wo sie sich bewegen! Wenn es sorgenvolle sind, dann denkt stets an die Quelle! Das gengt erst einmal fr den Anfang, meint ihr nicht?

Wir kehren jetzt aus unserem Zwischenhimmel zurck auf diese Erde. Ihr empfindet wieder euren Krper, ihr sprt den Atem und auch den Frieden, der sich in euch ausgebreitet hat. ber eure geistigen Augen strmt die Liebe hinaus in die in euren Breitengraden dunkle Nacht. Noch immer fliet Mein Segen ber euch. Empfindet, wie ihr diesen Segen jetzt allen Menschen dieser Erde schenkt! Der Gedanke des Friedens geht hinaus, verbindet sich mit allen anderen Gedanken des Friedens, und in so manches friedlose Herz zieht Frieden ein.

So ist es auch mit der Liebe. Senkt die Liebe in die Schpfung und schenkt sie den Tieren, die durch Menschenhand so leiden mssen, lasst die Liebe flieen! Auch sie wird zum mchtigen Strom, der die Erde umrundet und zu euch wieder zurckkehrt.

So mget ihr euren Tag beenden. Euer Kopf ruht dann nicht auf eurem Kissen, sondern in Meinem Scho. Sanft streiche Ich euch noch einmal ber euer Haupt und sage: Mein Kind, gute Nacht!

Amen.

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Zufallsimpulsnur Buchnur Treffen„Legt die Schulung nicht beiseite, denn wenn ihr aus euren inneren Bereichen den Impuls empfanget, sie zur Hand zu nehmen, dann schlagt sie an irgendeiner Stelle auf! Es wird genau die Stelle sein, die euch weiterhilft, wenn ihr im Zweifel seid, welchen Weg ihr einschlagen sollt.“(70. Schulung)
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