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26. August 2000

Nürnberg

Weltgeschehen
Weltgeschehen

Liebe-Licht-Kreis Nürnberg
26. Aug. 2000

Gemeinschaftstreffen in der Liebemystik zu unserem Herrn, Jesus Christus,
nächstes Treffen am Samstag 30. 9. 2000 um 14.00 Uhr
Ort: 90473 Nürnberg, Bonhoefferstraße 19
anschließend Schulung in den Gaben des Heilens und der Wortaufnahme (kostenlos).

 

Meditation: Wir atmen tief ein und aus, lassen alles Gesagte sich setzen oder vorbeiziehen.

Wir bitten Dich, Jesus, nimm alles an, was wir Dir jetzt geben, führe uns, leite uns und schenke uns Dein Licht.

Das Licht Christi strömt in uns ein und erfüllt uns. Wir lassen dieses Licht durch unser Herz ausströmen, fangen es mit beiden Händen auf und formen eine Lichtkugel aus weißem Licht. Noch ist sie klein, doch wir spüren im Geiste, wie die Lichtkugel in unseren Händen lebt.

Wir bitten Dich, Jesus, nimm all unsere Gefühle, unsere Gedanken, unsere Worte und unser Handeln in Deine Hände.

Wir füllen die Lichtkugel mit dem Empfinden für Stille und Geduld. Wir schauen mit unseren geistigen Augen in das Licht und sehen, wie es sich zur Geduld und Stille wandelt. Wir legen in dieses Licht die Sanftmut, die wir besitzen und schauen, welche Farben die Lichtkugel annimmt.

Dazu legen wir jetzt noch die Liebe hinein, die unendliche, wundervolle Liebe. Wir schauen an, was in unseren Händen liegt. Als nächstes nehmen wir die Kraft des Lebens und legen sie in die Lichtkugel, wir sehen auf die Ausstrahlung. Nun legen wir noch die Barmherzigkeit in das Licht und schauen es an.

Wir spüren, wie sich die Lichtkugel in unseren Händen ausdehnt, wie sie größer wird, wie wir sie mit unseren Armen und Händen umfangen. Es ist noch Platz in der Lichtkugel, so legen wir die Demut hinein, die verschwistert ist mit der Bescheidenheit. Als letztes strahlen wir den Segen im Namen Jesu hinein.

Wir denken jetzt an einen Menschen, der es ganz nötig hat, Hilfe zu bekommen, der uns spontan einfällt. Wir sehen diese Seele, diesen Menschen vor uns. Diesem wollen wir jetzt die Lichtkugel zusenden. Wir bitten unseren Herrn Jesus sie aus unseren Händen zu nehmen und sie dorthin fliegen zu lassen, wo eine Seele darauf wartet.

Unsere Lichtkugeln sind auf dem Weg und in Sekundenschnelle an ihrem Bestimmungsort und dringen ein in das Herz des Empfängers. Sie wurden abgesandt mit allen guten Wünschen, mit Liebe und Segen. Wir spüren, daß unsere Hände nicht leer sind, sie sind warm und weich. Sie füllen sich mit unendlicher Segenskraft. Gottvater hat Seinen Segen dazu gegeben und wir sind voller Dankbarkeit, daß Er unsere Bitte erfüllt hat.

Wieder lassen wir den Atem etwas tiefer kommen und gehen, lösen uns von diesem Bild und sind ganz bei und in uns und erwarten Sein Wort.

 

Meine vielgeliebten Söhne und Töchter. Ich, als euer Gott und Vater doch auch als euer Bruder, Jesus Christus, rede zu euch. Die Atmosphäre des Raumes ist wieder gereinigt. Boten des Himmels, eure Schutzengel umgeben euch und tragen in ihren Händen einen Gruß aus der ewigen Heimat. Einen Strauß von Sommerblüten legen sie euch in den Schoß. Es sind Blumen der Liebe, Blumen der Sehnsucht.

Meine geliebten Kinder, in eurem Gespräch habt ihr die kommende Zeit, die euch in der Apokalypse Johannis geschildert wurde, besonders aber das Kommen des Antichristen, besprochen. Wisset, wenn ihr von der Dunkelheit redet, so begebt ihr euch in deren Schwingungsbereich, wenn in dieser Rede nicht gleichzeitig eure Liebe schwingt, die Liebe zu allen Gefallenen, die auch für euch noch durch die Dunkelheiten gehen, um diese in ihrer schwärzesten Tiefe zu erforschen.

Wahrlich, es ist gut, wenn ihr wachsam durchs Leben geht. Ich habe euch in der letzten Offenbarung gesagt, daß ihr begleitet seid vom Heer des Himmels auf der einen Seite, doch auf der anderen ringen die Heere der Dunkelheit um jede einzelne Seele. Sie erkennen eure Schwächen ganz genau und greifen da an, wo ihr es am wenigsten erwartet, weil ihr euch selbst nicht genug kennt.

Der Weg über die Erde ist gerade für Meine Lichtboten, die als solche genau zu erkennen sind, besonders schwer, denn ein Lichtkind strahlt die Liebe des Himmels aus, es ist von einem Glanz umhüllt, der das Lichtkind als vom Himmel kommend kennzeichnet. Um so mehr wird um dieses Lichtkind gerungen, denn welch eine Freude haben die Meiner Kinder, die noch wider das Licht sind, wenn sie eines Meiner Getreuesten auf ihre Seite ziehen konnten.

Viele Meiner Lichtkinder gehen mehrere Male über die Erde. Auf der einen Seite um den Auftrag, der in ihrer Seele ruht, zu erfüllen und auf der anderen Seite aufgebautes Karma, hervorgerufen durch die verschiedenen Erdengänge, abzutragen. Jedes Lichtkind ist aber auch mit besonderer Kraft aus Meiner Kraft ausgestattet und für den freiwilligen Gang zur Erde erhält es aus Meiner Fülle reiche Gnadengaben, um Karma zu lösen und den Auftrag zu erfüllen.

Ich bin gerecht zu allen Meinen Kindern und so wird auch Meinen Gefallenen aus Meiner Gnadenfülle geschenkt, soviel sie bereit sind aufzunehmen.

Zu Beginn des Jahres sprach Ich, dieses Jahrtausend ist Mein Jahrtausend. Doch blickt hinter das Wort. Bevor Ich Meine Schafe heimführe als der Gute Hirte in das Reich des Friedens und der Liebe, geht über diese Erde so mancher schwere Schicksalsschlag. So habe Ich auch gleichzeitig davon gesprochen, daß diese Erde von Großkatastrophen heimgesucht wird. Es ist Endzeit, die auch Wendezeit ist, Endzeit für Meine Gefallenen, Wendezeit für Meine Lichtkinder.

Für Meine gefallenen Kinder verbleibt nur noch kurze Zeit, um ihre Macht auf diesem Planeten auszuüben. In dieser setzen sie alles daran, den Sieg zu erringen. Sie glauben nicht, daß ihre Zeit bemessen ist.

Zwar haben sie die Umkehr Sadhanas miterlebt, doch ein neuer Anführer hat die Gewalt über all die Gefallenen übernommen und er glaubt, den Sieg doch noch erringen zu können. Verdeckt ist ihm die himmlische Sicht, verdeckt die Herkunft aus der Ewigkeit, seine Herkunft aus Mir, dem Schöpfer allen Seins. Er sieht nur seine Macht, die er über die Menschen und Seelen ausüben kann, er sieht die Milliarden, die ihm dienen.

Doch Meine Getreuen, auch für ihn gab Ich Mein Leben auf Golgatha, auch in ihm brennt der Erlöserfunke, und ihr habt die Aufgabe zu beten und noch einmal zu beten für ihn und alle die ihm anhangen.

Seid wachsam und erkennt die Schachzüge derer, die noch wider Mich sind, doch gleichzeitig erkennt in ihnen eure Brüder und Schwestern, die auch für euch die tiefsten Tiefen erforschen, damit es nie wieder einen Fall geben wird, da alles ausgekostet wurde, was in aller Ewigkeit jedem Kind als Erfahrungsschatz zur Verfügung steht.

Meine Lichtgeborenen, so nenne Ich euch voller Liebe, ihr seid die Träger des Lichtes und habt den Auftrag, in der Umwandlung alles Dunklen ins Lichtvolle mitzuhelfen. In eurem Mitopfertum seid ihr in die Tiefe gegangen, um euren Brüdern und Schwestern die Hände zu reichen und ihnen zu helfen, wieder den Weg ins Licht zu finden. Ihr seid ausgegangen, um an der Umwandlung aktiv mitzuhelfen. Ihr sprachet über die Kraft des Gebetes. Das Gebet ist die Aussendung von Energie aus Meiner Energie, ist die Aussendung des Lichtes aus Meinem Licht, ist die Aussendung der Kraft aus Meiner Kraft, die die Umwandlung bewirkt.

Sadhana, Mein erstgefallenes Kind muß den gesamten Weg, den sie in die Tiefe schritt, wieder zurückgehen und Mir auf diesem Weg Seele um Seele wieder zurückbringen. Ihr waret bereit, in der Mithilfe Meinem ersten Kind beizustehen, und ihr auf diesem schweren Rückweg zu helfen aus all eurer Kraft, die eurem Geiste innewohnt. Sonst hätte sie den Heimweg nimmermehr geschafft.

So sah sie nicht nur das Kreuz, das strahlend in allen Seelen als erlösender Funken brennt, sondern sie sah auch, wie in großen Scharen ihre himmlischen Geschwister, die Mir treu geblieben sind, zur Erde gingen, um ihr mitzuhelfen, all die Gefallenen wieder heimzuholen. Aus Meiner übergroßen Gnade habe Ich ihr diese Sicht geschenkt. Ihr, Meine getreue Schar, wart unter unzähligen anderen Meiner Lichtkinder bereit, ihr diese Hilfe zu geben.

Ich erinnere euch an Mein offenbarendes Wort zu Ostern, als auf der Straße des Lichtes viele unzählige Seelen im weißen Gewand und mit Blumen bekränzt, den Heimweg antraten. Euer Gebet hat geholfen, jene auf diesen Lichtweg zu geleiten.

Wie oft habe Ich euch schon geschildert, welche Kraft im Gebet verborgen liegt. Auch wenn ihr leidet, Schmerzen habt und dieses Leid, diesen Schmerz aufopfert für diejenigen, die noch schweren Schrittes dem Heimweg zustreben, so ist dies auch in eurem Mitopfertum begründet.

Meine geliebten Kinder, die Freude des Himmels ist euch nicht zu schildern, die mit einem solchen Menschenkind einhergeht, das nicht nur Schmerz und Leid annimmt, mit einem Lächeln geduldig trägt, sondern dieses auch noch jenen aufopfert, die die Ärmsten der Armen sind.

Wenn eine solche Seele heimkehrt, ist der Heimweg geschmückt von duftenden Rosenblüten, auf denen dies Kind schreitet, von allen Engeln des Himmels begleitet bis zum Rosentor, an dem Ich Mein Kind empfange, in die ewige Heimat führe und es kröne mit der Krone des geduldig getragenen Leides, einer Krone, die perlengeschmückt ist, die Perlen als Sinnbild für die Tränen des Schmerzes. Der Jubel ist ohnegleichen, den die Engel in einem brausenden Chor anstimmen: Halleluja es ist vollbracht!

Meine Söhne und Töchter, jeder einzelne unter euch ist ausgegangen, um sich solch eine Krone zu erwerben, ist ausgegangen im Mitopfertum. Was für eine Tiefe liegt in diesem Wort. Es ist die Annahme des Kreuzweges, es ist das Mir-Nachfolgen über Golgatha, es ist die absolute Hingabe in tiefer Liebe, ganz gleich, was geschieht, ein Lächeln auf den Lippen, ein freudiges Strahlen in den Augen: Herr, Dein Wille geschehe.

Was immer auf euch zukommt, denkt an den Weg, den ihr freiwillig auf euch genommen habt, denkt daran, daß jeder unter euch einstmals dieses selige Lächeln in seinen Zügen tragen soll: Vater, Dein Wille geschehe. Wenn Meine Lichtboten in dieser Gesinnung über die Erde gehen, so werden sie wahrlich noch viele gesetzten Ursachen wandeln können und die Auswirkungen werden nicht so schwer sein, wie die Ursachen sie eigentlich erfordert hätten.

Ich sprach weiter: Das Licht hat gesiegt. Es hat schon vor zweitausend Jahren gesiegt, als Mein erstgefallenes Kind umgekehrt ist. Bei Mir sind tausend Jahre wie ein Tag. Was bedeutet also diese kurze Zeitspanne bis in eure heutige Zeit hinein? Wenn ihr zurückschaut, so gab es immer wieder furchtbare Kriege, schwerste Krankheiten, die Millionen Meiner Kinder dahinrafften.

Doch was an gesetzten Ursachen jetzt zur Wirkung ansteht, Meine Geliebten ist weitaus schlimmer als alles was in der zurückliegenden Zeit seit Meinem Opfer auf Golgatha geschehen ist. Das, was jetzt als drohende Wolken über der Erde steht, ist unvergleichlich. Doch noch nie waren so viele Meiner Lichtkinder auf Erden inkarniert wie in dieser Zeit. Noch nie standen Meinen zur Erde gegangenen Lichboten so viele Engel zur Seite wie jetzt in dieser Zeit, damit das drohende Unheil noch geändert werden kann.

Aufgrund des Gebetes meiner Lichtkinder wird es keinen dritten Weltkrieg mehr geben, doch da und dort werden noch Kriege ausbrechen.

Doch sehet, die Erde ist ausgebeutet, zerstört, die Tiere schreien in ihrer Not zu Mir, ihrem Schöpfer. Die Menschen, die Hungers sterben, die durch die Umweltverschmutzung, durch die Klimaveränderung hinnehmen müssen, daß ihre Gebiete zu Wüsten werden, daß es nicht mehr regnet, und sie verhungern, weil die Erde ihnen keine Nahrung mehr gibt, sie flehen um Gerechtigkeit.

Andere Landstriche ertrinken und auch die Menschen dort rufen nach Gerechtigkeit. Sie schauen auf die reichen Nationen, von denen nur zögernd und unzureichend Hilfe kommt. Bisher waren die reichen Länder noch von großen Katastrophen verschont. Aus Meinem Gesetz der Barmherzigkeit schenkte Ich ihnen die Gnade aus der Fülle Meiner Gaben, die sie in ihrem Reichtum empfangen, um weiterzugeben an die Armen, was sie entbehren können.

Dieses Gesetz der Gnade ist immer dem Karma vorgeschaltet. So wird Meinen Menschenkindern die Möglichkeit gegeben, anstehendes Karma durch Wiedergutmachung zu lösen. Erst wenn die Wiedergutmachung nicht erfolgte, dann wirkt das Gesetz von Saat und Ernte. Diese Ernte steht jetzt an. Sehet unter diesem Blickwinkel die Großbrände. Nicht Ich sende diese Katastrophen. Im übertragenen Sinn legen Meine Menschenkinder die Feuer selbst und manchmal nicht nur im übertragenen Sinn, sondern auch tatsächlich durch Abbrennen z. B. einer Wiese.

Blitzschläge, Unwetter, Überschwemmungen und auch Erdbeben sind jeweils die Auswirkungen, die durch Meine Kinder selbst hervorgerufen wurden. Erkennt in Meinem Wort den zwiefachen Sinn als Ich sprach: Drohende Wolken türmen sich über der Erde. Hier ist die Dunkelheit im übertragenen Sinn gemeint, aber auch in der Wirklichkeit. Klimatische Veränderungen, durch Meine Menschenkinder hervorgerufen, türmen diese Wolkenwände auf, bringen Wirbelstürme, Orkane, Überschwemmungen und dergleichen mehr. Immer stärker sind jetzt die reichen Länder davon betroffen, weil sie nicht bereit waren, aus ihrer Fülle den armen Ländern Mittel zu schenken.

Unter dieser Sichtweise betrachtet jetzt alles, was über die Erde geht. Und noch einmal bitte Ich euch, ihr Meine Lichtgeborenen, um euer Gebet, denn durch euer Gebet kann der eine oder andere noch aufwachen, kann das Karma gemildert, wenn auch nicht mehr verhindert werden.

Durch euer Gebet kann auch bewirkt werden, daß die Apokalypse, wie sie unter Johannes Meinen Kindern zur Warnung geschildert ist, nicht in der ganzen prophetischen Tragweite geschieht, sondern daß nur Teile aus jener Prophetie in Erfüllung gehen. Doch eines wird sein, bevor Ich wiederkomme und die Meinen heimhole, die Entscheidung für Mich oder gegen Mich. Und diese Entscheidung wird für jeden unmißverständlich sein.

Doch auch dann fließen Gnadenströme über Gnadenströme und stärken Meine zweifelnden Kinder, die sehr wohl wissen, daß die Entscheidung für Mich oder gegen Mich ansteht, die aber voller Ängste sind, wie das Leben nun weitergehen soll. Sie stärken Meine Kinder im Vertrauen zu Mir, ihrem Gott und Vater. Und so mancher Zweifler neigt sein Haupt und sagt: Vater, ich glaube, daß Du mir durch diese Zeit hindurchhilfst.

Ihr werdet vorausgehen mit der Fackel des Lichtes, so wie damals, als die erste große, schwere Christenverfolgung stattfand. Ihr werdet das Licht hochhalten mit unerschütterlichem Glauben und innigstem Vertrauen. Sicheren Schrittes wandert ihr. Viele, die noch zaudern, werden angesteckt von euer Glaubensfestigkeit und folgen euch. Im Herzen jubelnd entscheiden sie sich für das Licht in der Einheit mit euch.

Für diese Zeit seid ihr jetzt in der Vorbereitung. Die Älteren werden Meine Wiederkunft in den Wolken nicht mehr erleben, aber noch einen Teil der schweren Zeiten, die jetzt auf euch zukommen.

Auch da seid ihr gefordert, euer Vertrauen und euren Glauben an Mich zu zeigen. Zu zeigen, daß ihr Mich, Jesus Christus, in eurem Herzen tragt und Mir in tiefer Liebe und Hingabe nachfolgt. Wenn es zu eurem Auftrag gehört, so wird in den jenseitigen Bereichen der eine oder andere unter euch gemeinsam mit den Engeln des Himmels als geistiger Helfer den noch über die Erde Wandelnden zur Seite stehen.

Mein Kommen ist nicht weit, es ist nah, sehr nahe, denn was bedeuten schon einige Jahre, wenige Jahrzehnte. Die Entwicklung der Apokalypse kann sich hinauszögern, sie kann sich in der Intensität der geoffenbarten Prophezeiungen vermindern, aber sie wird geschehen, denn auch der Jubel Meiner Kinder, die in der schweren Zeit durchgehalten haben, die sich die himmlische Krone erwarben, wird sein, der feierliche Einzug mit Mir in das goldene Jerusalem auf der neuen Erde, die gereinigt wurde von allem, was dunkel ist.

Tragt diese Offenbarung in euren Herzen. Fürchtet euch nicht, denn über allem steht Meine Liebe, die all dies zuläßt, um Meine Kinder heimzuholen.

So segne Ich euch hier im Kreis und alle, die Mein Wort lesen. Ich segne Meine Kinder des Lichtes, doch Ich segne auch Meine Kinder, die noch wider Mich sind. Mein Segen durchdringt die ganze Schöpfung.

Amen.

 

Meine geliebten Brüder und Schwestern, Ich spreche zu euch als euer Bruder, als der Gute Hirte, dem ihr euch anvertraut habt. Von Meiner Kraft und Meiner Stärke möchte Ich in eure geöffneten Herzen etwas legen, das euch in den nächsten Tagen und Wochen, und so ihr wollt euer Leben lang, begleitet.

Folgt Mir in ein Bild und seht euch in einem wunderschönen Garten, wie er schöner nicht sein kann. Ihr geht ein paar weit geschwungene Stufen hinunter und steht vor einem Pavillon. Die Türe öffnet sich, ihr tretet erwartungsvoll ein und findet euch in einem Raum dessen Wände beim näheren Hinschauen Bilder eures Lebens zeigen. Ihr werdet neugierig, tretet näher, und ihr verfolgt Bild auf Bild, Situation auf Situation eures Lebens.

Plötzlich, geliebter Bruder, geliebte Schwester, hörst Du eine Stimme: „Wer ist es, den du liebst?“ Du schaust dich um, verwundert, und siehst nichts und findest keinen, und weiter betrachtest du den Film deines Lebens, siehst deine Schwächen, deine Stärken, deine Ängste, deine Liebe und hörst wiederum die Frage: „Wer ist es, den du liebst?“

Noch einmal schaust du dir die Bilder deines Lebens an. Du siehst die Zeit, wie sie verstrichen ist bis zum heutigen Tag, dort endet im Moment der Film, und zum dritten Mal hörst du eine Frage: „Bin Ich es, den du liebst?“ Und alle Fasern deines Herzens, deiner ganzen Seele bis auf den tiefsten Grund deines Geistes öffnen sich, und es steigt empor die Antwort: „Ja, Herr, Du bist es, den ich liebe.“

Die Wand des Pavillons öffnet sich und Ich stehe vor dir, Ich breite Meine Arme aus und du Mein Kind fliegst hinein. Wir bleiben eine lange Zeit so beieinander. Dann nehme Ich dich bei der Hand und gehe mit dir durch eine Welt, die der Mensch nicht kennt, aber in der du seit Ewigkeiten zu Hause bist, deine Heimat voller Licht, voller Farben, voller harmonischer Klänge, dein ewiges Zuhause.

Ich führe dich durch die Wiesen, durch die Wege. Wir schauen uns gemeinsam die Wunder der himmlischen Schöpfung an. Wir begegnen deinen Freunden und dein Herz faßt kaum die Eindrücke. Kein Schatten, keine Sorge, keine Not, kein Leid, keine Krankheit, nur Vollkommenheit, deine Heimat in dir.

Nach einer Zeit, die dir wie eine kleine Ewigkeit vorkommt, gehen wir zurück, du schaust noch die Herrlichkeit der Himmel, als Ich dir sage: „Wünsch‘ dir etwas, Mein Kind!“ Du schaust Mich an, als wenn du Mich nicht verstanden hättest und sagst zu Mir: „Geliebter Bruder, was soll ich mir wünschen, all das ist doch schon längst und immer mein.“

Meine Liebe strömt zu dir. Dein ganzes Wesen wird erfaßt und Ich sage dir: „Auch wenn du wunschlos glücklich bist, Ich habe etwas für dich. Ich reiche dir das Licht der Unterscheidungskraft. Nimm einen Tropfen deiner Liebe, schütte ihn hinein“ sage Ich zu dir, „und indem du das tust, wird dieses Licht größer und größer und erhellt den letzten Winkel deines Herzens, deines Bewußtseins, und du verstehst, was Ich dir sagen wollte. “

Du reichst Mir noch einmal deine Hand, Ich begleite dich, und du betrittst diesen Raum, das kostbare Geschenk in deinen Händen. Die Wände schließen sich. Auf der anderen Seite öffnet sich die Tür, die dich die Stufen wieder hinaufführt. Du schaust dich noch einmal um, und du siehst an der gegenüberliegenden Wand ein helles strahlendes Licht als Erinnerung an das, was Ich dir gezeigt habe. „Nimm, Mein Kind, diese Kraft, dieses Vertrauen und all Meine Liebe in die vor dir liegende Zeit!“

Amen.

 

Wir haben uns hier getroffen um eine Schulung im Inneren Wort zu machen, es gibt dafür ein paar Kriterien, die ich selber im Laufe der vielen Monate habe beigebracht bekommen und die ich jetzt an euch weitergeben darf. Erst einmal schicke ich voraus: Wir sind hier in der Runde absolut gleichberechtigt, keiner schaut auf den anderen hinunter, jeder kann sich im Inneren Wort versuchen, er kann auch schweigen, das überbleibt seinem freien Willen. Was der Nachbar sagt, darüber denken wir nicht nach. Dafür sind wir alle gleich, dafür stecken wir alle in der gleichen Situation....Die gleiche Toleranz, die der Herr uns gegenüber bringt, die bringen wir unserem Nächsten gegenüber.

Das Wichtigste ist, daß wir den Mut haben, den Impuls, den der Herr uns in das Herz legt auszusprechen. Das ist der schwerste Teil. Wir haben oft Gedanken, meinen sie wären von uns, ein Leben lang haben wir Gedanken, doch nicht immer sind sie von uns und oft sind es Gedanken, die der Herr uns ins Herz legt. In dem Moment, wo wir diesen Gedanken aussprechen, sagen wir Ja zu Ihm, wir akzeptieren, daß Er es ist, der uns den Gedanken schenkte und dann sehen wir weiter was geschieht, vielleicht kommt noch ein Gedanke und noch einer. Wir machen dies in der Gruppe, damit wir uns gegenseitig helfen, damit uns auch unsere positive Gesamtenergie zur Verfügung steht.

Es ist das selbstverständlichste auf der Welt, daß der Vater mit seinen Kindern spricht, dies wollen wir uns vergegenwärtigen.

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Zufallsimpulsnur Buchnur Treffen„Legt die Schulung nicht beiseite, denn wenn ihr aus euren inneren Bereichen den Impuls empfanget, sie zur Hand zu nehmen, dann schlagt sie an irgendeiner Stelle auf! Es wird genau die Stelle sein, die euch weiterhilft, wenn ihr im Zweifel seid, welchen Weg ihr einschlagen sollt.“(70. Schulung)
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Liebe-Licht-Kreis Jesu Christi Offenbarung vom 26. August 2000
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