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18. Mai 2002

Nürnberg

Pfingsten - Dreieinigkeit
Pfingsten - Dreieinigkeit

Liebe-Licht-Kreis Nürnberg

18. Mai 2002

Pfingsten

Gemeinschaftstreffen in der Liebemystik zu unserem Herrn, Jesus Christus,
nächstes Treffen am Samstag 29. Juni 2002 um 14.00 Uhr
Ort: 90473 Nürnberg, Bonhoefferstraße 19
anschließend, nach Hinwendung zum Herrn, Übung zur Aufnahme des Inneren Wortes und Entwicklung der Heilgabe (kostenlos).

 

Meditation: Liebe Geschwister, wir sind stille geworden und wollen versuchen noch ein wenig mehr in unser Inneres zu finden. Der Herr wird uns dabei helfen.

Wir entspannen uns, wir lassen die Dinge los, sofern es noch etwas gibt, was uns beschäftigt. Wir richten unsere Empfindung auf unseren Atem. Der Atem geht ruhig und regelmäßig.- Ganz ruhig und regelmäßig! Es atmet mich. Ich lasse es geschehen. Alle meine Empfindungen sind nach innen gerichtet, so daß ich sagen kann: Du atmest in mir. Du atmest in mir.

In dieser inneren Stille vernehmen wir den Impuls des Herrn: Ich bin die heilende Stille in dir. Wann immer es dir möglich ist, komm zu Mir in die heilende Stille! Ich erfülle dich mit Meiner Stille und du, Mein Kind, gibst dich dieser heilenden Stille hin. Ich bin das heilende Licht in dir und verströme Mich ununterbrochen ohne Anfang und ohne Ende. Jede Zelle deines Körpers und deiner Seele wird von Meinem heilenden Licht berührt. Jede Zelle wendet sich Mir zu und nimmt Mich auf und so bist auch du Licht.

Ich bin die heilende Freude in dir, denn Ich bin die Freude. Freude bedeutet Leben, Leben aus Mir. Diese Freude durchzieht dein Herz, dein ganzes Wesen und sie löst auf, was du Mir gibst. Laß Mich, die heilende Freude, in dir wirken, daß auch du zur inneren Freude wirst und für Mich wirken kannst.

Ich bin die heilende Liebe. Alles Leben ist Liebe und was sich von dieser Liebe berühren läßt und sich dieser Liebe zuwendet wird heil. Jede Faser deines Körpers, deiner Seele will Ich mit Meiner heilenden Liebe berühren. Laß es zu! Gebe Dich dieser Liebe hin und werde selbst zur Liebe! Ich bin in dir für alle Ewigkeit.

Amen.

Meine geliebten Söhne und Töchter, Ich habe euch gerufen und ihr seid gekommen, um in dieser heiligen Stunde das Pfingstfest mit Mir zu feiern.

Pfingsten, das Fest Meines Geistes und Mein Geist hat euch erfaßt, Mein Geist durchdringt euch. In euren Herzen brennt die Flamme, die an Meinem heiligen Urfeuer entzündet wurde. Erinnert euch! Diese Flamme durchglüht euch mit Liebe und möchte euch noch viel tiefer erfassen, daß ihr wahrlich von göttlicher Liebe durchpulst seid.

In eurem Gespräch habt ihr euch Tieren zugewandt, die euch Menschen Schaden zufügen. Dies geschah durch einen kleinen Anstoß von Mir, denn es soll als Beispiel dienen, wo es euch noch an Liebe mangelt. Es geht hier nicht nur um die Tierwelt, sondern es geht auch um die Natur, z. B. den Löwenzahn oder andere Pflanzen, die euren Rasen stören. Es geht um Sträucher, die in eurem Garten überhand nehmen und zurückgeschnitten werden müssen und dann geht es auch um eure Mitmenschen, denen ihr nicht uneingeschränkt Liebe schenken könnt, wenn eure Mitmenschen anderen Schaden zufügen, wenn sie zu Mördern werden, zu Dieben, die euch bestehlen oder einfacher Menschen, die euch unfreundlich begegnen. Dies ist nur eine kleine Bandbreite, wo ihr, Meine Lichtboten euch erkennen könnt, wo ihr von Meiner göttlichen Liebe noch nicht vollends durchglüht seid.

In euch allen brennt aber das Feuer der Liebe, Ich selbst habe es entzündet und Ich wollte, es brenne lichterloh, euren ganzen Menschen erfassend, denn auch das ist Mein heiliger Geist, der über euch kommt.

Ihr denkt zu Pfingsten an die Feuerzungen, die über Meinen Jüngern schwebten. Vor der Ausgießung Meines Geistes hatten sie sich alle ängstlich verborgen, doch als Mein Geist sie erfaßte, erfaßte sie auch Mut, Entschlossenheit und Kraft und sie gingen vor die Tore, um allen zu verkünden, was Ich ihnen als Jesus gelehrt habe.

Dieser Mut und diese Entschlossenheit, dieses innere Feuer, das Mein Geist in den damaligen Jüngern entzündete, begleitete sie ihr restliches Leben auf diesem Erdplaneten und sie fürchteten sich selbst vor einem gewaltsamen Tod nicht, ja gingen freudig den Weg, den Ich ihnen voraus gegangen bin.

Doch ist dies alles, was Mein Heiliger Geist vermag? Nein! Was ist Mein Geist? Vor Beginn der Schöpfung war nur Mein Geist und nichts, alles ruhte noch in Mir. Erst mit Meinem Es werde trat die himmlische Schöpfung ins Leben durch die Kraft Meines Geistes.

Geist ist also die Kraft, die von Mir ausgeht, aber auch die Kraft, die von Meinem eingeborenen Sohne ausgeht. Warum eingeboren? Mein Sohn, Jesus Christus, ist eingeboren in Mir, dem Vater Ur. Wir sind eins. Jesus Christus ist das Wort, ist Mein Herz. Ich habe euch dies schon gelehrt. Doch die Kraft, die alles bewirkt ist die Kraft, die von Mir und Meinem eingeborenen Sohne ausgeht und dies ist der Heilige Geist.

Der Gedanke: Es werde bin Ich, Vater Ur. Das daraus folgende Wort Es werde ist Mein Sohn, und die Kraft, die alles werden läßt ist Mein Geist. So ist alles, was wird, beseelt von Meinem Geist in der reinen Schöpfung ebenso, wie in allen Sphären, auch den irdischen.

Der Kraft des Geistes obliegt die Entwicklung, die Evolution. Alles strebt zur Höherentwicklung durch die Kraft Meines Geistes. Mein Geist führt zu Mut, zur Entschlossenheit, zu kraftvollem Handeln, doch etwas fehlt noch, Meine geliebten Söhne und Töchter. Nun will Ich euch heute etwas erklären, was noch bis zur vollkommenen Entschlüsselung in einem Geheimnis ruht, solange bis Sadhana einstmals wieder heimgekehrt ist.

Wie ihr wißt, ist Sadhana Mein Dual. Ich rief sie als Kind in die Urschöpfung und nicht als Göttin, als den mütterlichen Teil und mit der Vollkraft der mütterlichen Gottheit. Nein, Ich rief sie als Kind. Dies hing mit der Möglichkeit des Falles zusammen, der dann auch geschah. Vor Meinem Es werde habe Ich alle Schritte erwogen, die möglich wären, wenn Ich Meinem Kindvolk die Freiheit schenke. Weil Ich freie Kinder wollte, rief Ich Sadhana nur als Kind. Daraus folgt, daß ein Teil der mütterlichen Gottheit noch in Mir liegt und daher auch Mein Geist einen Teil dieser mütterlichen Gottheit trägt.

Also schenkt Mein Geist nicht nur Mut, Ausdauer, Entschlossenheit und Kraft, Mein Geist schenkt in Seinem mütterlichen Prinzip auch noch Geduld, Langmut, Verstehen und einen starken Strahl der Liebe-Barmherzigkeit. Und dies, Meine Söhne und Töchter ist für diesen Erdenplan von besonderer Wichtigkeit. In den himmlischen Reichen gibt es keine Trennung zwischen väterlich und mütterlich, es ist eine Einheit, aber in euren Bereichen ist alles dual, getrennt und würde nur Mein väterlicher Geist in euch Meine Söhne und Töchter einstrahlen, so wäre die Gefahr des Fanatismus noch viel, viel größer. Ihr würdet religiöse Eiferer sein und Spuren folgen, die nicht die Spuren sind, die Ich als Jesus von Nazareth vorgelebt habe. Ich brauche euch den Fanatismus nicht zu schildern, denn ihr wißt, was im Fanatismus alles geschehen kann. Die letzte vergangene Zeit lehrte euch das eindrücklich. So strahlt also durch Meinen Geist Meine mütterliche Liebe-Barmherzigkeit in euch ein und schenkt euch Verstehen, macht euch geduldig, schenkt euch Langmut und dies ist wichtig, um ein wahrer geisterfüllter Lichtbote des Himmels hier auf dieser Erde zu sein.

So kommt, Meine Söhne und Töchter, wandert wieder gemeinsam in euren inneren Lichttempel. Erinnert euch, in euch ist Mein Heiligtum! Jeder steht vor Mir, auf dem heiligen Herd brennt das Urfeuer und in euch brennen die Flammen, die Ich euch aus diesem Urfeuer in eure Herzen gesenkt habe. Lauschet in der Höhe dem Jubelgesang der himmlischen Chöre! Laßt eure geistigen Sinne schweifen über die unendlichen Weiten der himmlischen Reiche! Empfanget den Frieden und die Liebe des Himmels! Empfindet die geistige Einheit mit all euren Brüdern und Schwestern! Empfindet die Einheit mit der gesamten Schöpfung. Alles ist aus Mir, es gibt nichts, was außerhalb Meines Geistes existiert. Alles ist in Mir.

Nun schwingt euch ein in die Urempfindung himmlischer Liebe! Versenkt euch in die empor- lodernde Flamme in eurer Herzmitte! All eure Flammen vereinigen sich mit dem Herdfeuer, Meinem Urfeuer. Laßt euch erfassen, Meine Söhne und Töchter, von der Urkraft Meines Geistes!

Nun durcheilt mit euren Gedanken die Weiten der Schöpfung bis in die irdische Welt, die Welt der Materie und laßt das Feuer der Liebe aus euch hinaus sprühen, wie einen feinen Nebel, der die unendlichen Weiten einhüllt. Ihr seid nicht allein, nicht nur euer Kreis, unzählbar viele reine Geistgeschwister wandern mit euch jetzt geistig durch die Sphären und lassen das Urfeuer aus sich hinausfließen in die Weite aber auch in die Tiefe der Schöpfung. In Gedanken durcheilt ihr die sieben mal sieben Zwischenreiche bis zu eurem Erdplaneten.

Imaginär ist der Erdplanet jetzt in eurer Mitte. Ich habe euch geoffenbart, daß dieser Planet unter allen anderen Gestirnen eine Sonderstellung einnimmt, weil er von immenser Wichtigkeit für die Heimkehr all Meiner gefallenen Kinder ist. Liebe durchglüht noch immer euer Sein und in Feuerblitzen gehen von euren Herzen Flammen aus, die diesen Erdplaneten einhüllen und mit ihm alle Meine Kinder, die auf ihm leben, mit ihm die ganze Schöpfung auf ihm, denn dieser Planet wird vergeistigt werden nach meinem Wort: Siehe, Ich mache alles neu!

Ihr laßt eure Gedanken über die Kontinente schweifen und neben den Feuerzungen der Liebe strömen Gedanken des Friedens aus euch und hüllen diesen Planeten ein und Ich, Vater Ur segne diese Erde, über die Ich einstmals ging, diese Erde, über die jetzt Mein Geist schreitet, denn Ich sprach: Seid nicht traurig, wenn Ich von euch gehe, Ich sende euch Meinen Geist, Er wird euch in weitere Wahrheiten führen und in immer tieferes Verständnis, je nach eurer Entwicklung.

In euch steigt Dankbarkeit auf, ist es nicht so? Habt ihr nicht die Gnade erfaßt, über diese wundervolle Erde zu gehen? Wenn auch da und dort noch seelisches oder körperliches Weh euren Menschen betrübt, doch in eurem tiefsten Inneren wißt ihr um die Gnade eures Weges über die Erde. Und Ich sage euch, jede Träne, die ihr auf dieser Erde vergießt, wird euch in den jenseitigen Welten als Perle gereicht, wenn ihr euch stets bemüht habt, als Mein Lichtbote über die Erde zu gehen und zu erfüllen nach bestem Wissen und Gewissen, was ihr einstmals versprochen habt.

Nun wendet euren Blick vom Irdischen weg und kehrt wieder in Gedanken ein in euer inneres himmlisches Sein, in das Heiligtum bei Mir. Meine geliebten Söhne und Töchter, empfanget den Pfingstsegen! Ich lege Meine Hand auf dein Haupt und segne dich, Meinen Sohn, und dich, Meine Tochter.

Und auch auf dein Haupt lege Ich Meine Hand, Mein geliebtes Kind, die du mit deiner Mutter von weit hergekommen bist, um hier zu weilen. Als Jesus sprach Ich immer: Lasset die Kinder zu Mir kommen und wehret es ihnen nicht, denn ihrer ist das Himmelreich! Mein geliebtes kleines und doch schon so großes Mädchen, komm in Meine Arme und fühle dich geistig von Mir getragen. Wenn du einmal groß bist, wirst du noch viel für Mich tun können. Du sollst wissen, daß auf deinem Weg Mein Segen ruht und du weißt auch um deinen Schutzengel, der an deiner Seite geht und dich beschützt, Mein Liebes.

Auch Dich, Mein Sohn, der du nicht hier im Kreis weilst, spreche Ich kurz an: Du hast so große Sehnsucht nach Mir. Wisse, Ich bin dir nahe, näher als du es dir vorstellen kannst, und es bedarf nur eines kleinen Schrittes, daß du mit Mir reden kannst von Du zu Du, was Mein großer Wunsch an dich ist. Vertraue den Gedanken, die Ich in dein Gehirn lege, als Meine Antwort. Die Seele, an die du denkst, ist mit dir innig verbunden, eine Verbundenheit aus der geistigen Heimat. Freue dich darüber.

Meine Söhne, Meine Töchter, Mein väterlich-mütterlicher Pfingstgeist durchglüht euch jetzt! ---- Ich segne Meine Kinder auf allen Sphären, Ich segne Meine Schöpfung

Amen.

Meine geliebten Brüder und Schwestern! Als Jesus von Nazareth kam Ich in die Welt, um die Liebe zu lehren und vorzuleben. Ich brachte damit Meinen Menschenkindern das Gesetz der Liebe, das sie praktizieren konnten und es auch taten.

Mein Geist brachte über die Belehrungen und Mein Leben hinaus die Kraft und die Begeisterung, von Meiner Liebe, von dem Gesetz der Himmel zu künden. Viele Menschen wurden während Meiner Erdenzeit und in den Jahrzehnten danach von Meinem Geist ergriffen und sie setzten voller Freude und voller Kraft das um, was Ich gelehrt hatte. Sie waren daran zu erkennen, daß sie sich liebten. Das waren Meine Nachfolger der ersten Jahre und Jahrzehnte, in denen das Feuer wahrlich glühte.

Aus dieser anfänglichen Begeisterung, die nichts anderes kannte als die Liebe zu Mir und zum Nächsten, entstand die erste christliche Religion, die erste christliche Kirche, die nicht mehr damit auskam, daß sich ihre Anhänger daran erkannten, daß die Liebe aus ihnen strahlte. Es entwickelte sich eine Gemeinschaft, die sich Bräuche und Riten zulegte, sich Zeichen und Kulte aneignete und im Laufe der Jahrhunderte entstanden durch Absplitterungen und andere Ideen, die einflossen, weitere Religionsgemeinschaften, teils christlicher, teils anderer Natur. Sie unterschieden sich zum Teil durch die Inhalte ihrer Lehre und zum Teil durch Äußerlichkeiten. So konnte man an Bräuchen und Riten, an Zeichen und Kulten, die der einzelne benutzte, erkennen, zu welcher der vielen Religionsgemeinschaften er gehörte.

Nur in Wenigen brannte das Feuer der Liebe noch so stark, daß sie alleine durch den Geist, der in ihnen lebte, als Meine Nachfolger zu erkennen waren. Ich sprach schon des öfteren davon, daß die Finsternis im Kampfe mit dem Licht steht und daß auf der Seite des Lichtes Unzählige mit Mir und an Meiner Seite stehen und kämpfen, auch wenn sie sich im äußeren nicht immer oder nicht immer sofort erkennen. Und doch brennt das gleiche Feuer in ihnen, das Meine Nachfolger vor zweitausend Jahren auszeichnete.

Ihr, Meine Getreuen, gehört mit zu denen, die das Ja gesprochen haben und die zugelassen haben, daß die Liebe in Ihnen durch Mich mehr und mehr erstrahlt. Meine Getreuen, in dieser Zeit müßt ihr lernen tiefer zu schauen, um den Weizen zu erkennen und die Spreu. Es wäre einfach sich zu erkennen mit Zeichen und Bräuchen, doch die Meinen brauchen diese Äußerlichkeiten nicht. Die Meinen erkennen sich an dem Geist, der in ihnen lebt und durch sie wirkt.

Bräuche und Riten können mißbraucht und gefälscht werden, doch Mein Geist in euch, der durch ein Leben in Meiner Nachfolge zum Ausdruck kommt, ist echt und nicht zu verfälschen und daran sollt ihr euch erkennen.

Daß ihr noch nicht die Liebe in Vollkommenheit lebt, möge euch nicht traurig machen, aber es soll euch Ansporn sein, zügig auf dem Weg voran zu schreiten. Ich habe alle Möglichkeiten, euch zu helfen und Ich warte nur darauf, daß ihr euer bedingungsloses Ja sagt. Ich kann nur wiederholen, was ihr in der kurzen Aussprache zu Anfang gesagt habt. Glaubt ihr, daß ich einem Kind die Bitte, wieder zur Liebe zu werden, nicht erfülle? Ich warte auf euch, Meine Hände sind und bleiben ausgestreckt, Mein Herz geöffnet und aus diesem Herzen strömt euch ununterbrochen die Lichtkraft zu, die ihr zu eurem Auftrag braucht, denn Lichtträger und Lichtboten tragen ja etwas und bringen ja etwas und sie bringen es irgendwohin. Sie bringen Meine Liebe zu all denen, die sich nach dieser Liebe sehnen und sie noch nicht kennen. Sie bringen diese Liebe auch durch ihr Leben in die Bereiche, die noch von der Finsternis beherrscht werden vorübergehend, denn auch dort wird das Licht durch euch siegen.

Amen.

Meine geliebten Söhne und Töchter, Ich habe euch heute durch einen wahren Feuersturm der Liebe, den Ich euch geschenkt habe, für euren weiteren Auftrag als Lichtbote in dieser Schöpfung zu wirken, gestärkt.

Mein väterlicher und mütterlicher Geist ist über euch gekommen, um euch für euer Wirken in der kommenden Zeit zu stärken. Damals, als ihr noch nicht in dieses Leben inkarniert wart, habt ihr Mir euer Ja gegeben, Mir als Lichtbote in diesem Leben zu dienen. So, wie ihr dieses Ja in vielen Leben vorher gegeben habt.

Lichtbote sein heißt, daß Ich durch euch wirken kann, wirken in all den Bereichen, in die Ich zwar mit Meiner Liebe vordringen kann, aber in denen meine Zeichen der Liebe nicht so erkannt werden, wie ihr sie erkennen könnt. Lichtbote sein heißt deshalb: Vorleben! Mich durch euer Leben wirken zu lassen, daß die anderen eurer Geschwister erkennen, in euch ist etwas und dieses Etwas beginnt mich zu interessieren.

Dazu gehört von eurer Seite nicht nur die Bereitschaft, daß ihr euch Mir hingebt, sondern dazu gehört auch eine Eigenschaft, von der Ich in der heutigen Offenbarung gesprochen habe. Dazu gehört Geduld, Meine Geliebten. Lernt Geduld in erster Linie euch gegenüber! Lernt Geduld, daß Meine Liebe durch euch wirken kann. Lernt Geduld, daß Meine Liebe in euch Zeit braucht, um eure Weiterentwicklung voranzutreiben.

So lernt ihr auch Geduld dem anderen gegenüber. So bekommt ihr den nötigen Langmut zu erkennen, daß auch der andere seine Zeit braucht, um die Zeichen zu erkennen, die Ich durch euch aussende. Deshalb bitte Ich euch für die nächste Zeit, euch Meiner göttlichen Eigenschaft der Geduld zu erinnern und euch in Geduld zu üben, damit ihr in eurem Wirken als Lichtbote noch ein Stück überzeugender auf andere wirken könnt.

Meine Geliebten, durch die Liebe seid ihr ewig mit Mir verbunden. Meine Liebe strömt euch in einem unvorstellbaren Maße zu. Nehmt diese Liebe an und laßt sie in euch wirken, um über Meine Liebe die Geduld zu lernen.

So segne Ich euch noch einmal und bin mit Meinem Licht und Meiner Liebe bei euch. Mein Segen, Mein Licht und Meine Liebe hüllen euch ein, damit ihr für die kommenden Aufgaben geschützt und gestärkt seid.

Amen.

Bis zum nächsten Mal: 29. Juni lesen wir die Schulung Nr. 28 und 29 und üben die Aufgaben.

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Zufallsimpulsnur Buchnur Treffen„Legt die Schulung nicht beiseite, denn wenn ihr aus euren inneren Bereichen den Impuls empfanget, sie zur Hand zu nehmen, dann schlagt sie an irgendeiner Stelle auf! Es wird genau die Stelle sein, die euch weiterhilft, wenn ihr im Zweifel seid, welchen Weg ihr einschlagen sollt.“(70. Schulung)
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Liebe-Licht-Kreis Jesu Christi Offenbarung vom 18. Mai 2002
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