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21. September 2002

Nürnberg

Geschwistertreffen mit Tschechien
Geschwistertreffen mit Tschechien

Liebe-Licht-Kreis Nürnberg

21. Sept. 2002

Gemeinschaftstreffen in der Liebemystik zu unserem Herrn, Jesus Christus,
nächstes Treffen am Samstag 26. 10. 2002 um 14.00 Uhr
Ort: 90473 Nürnberg, Bonhoefferstraße 19
anschließend, nach Hinwendung zum Herrn, Übung zur Aufnahme des Inneren Wortes und Entwicklung der Heilgabe (kostenlos).

 

Meditation: Liebe Geschwister, schließt eure Augen, werdet ruhig und still und beobachtet euren Herzschlag. Der Atem wird ruhiger. Alle Gedanken lassen wir los.

Ein wunderbares Licht aus den Himmeln, goldgelb, rot, orange, hüllt uns jetzt ein. Es ist herbstlich und wir machen uns mit bloßen Füßen auf den Weg und gehen auf ein abgeerntetes Feld. Das Licht begleitet uns.

Unsere Füße spüren die Erdkrume und wir verbinden uns mit dieser weichen, dunklen Erde unter unseren Füßen. Wir hocken uns auf den Boden nieder und füllen unsere Hände mit Erde. Sie gab uns die Fülle an Früchten, die Fülle an Korn.

Sie ist so klein, die Erdkrume in unseren Händen, und doch so schwer. Unsere Herzen danken der Mutter Erde für die reichen Gaben, die sie uns gespendet hat. Da sind die Kartoffeln, der Mais, das Korn, alles Gemüse, Äpfel, Birnen, alles Obst.

Indem wir an all dies denken, sind wir umgeben von einer Fülle von Früchten unserer Erde. Wir schauen genauer hin, dazwischen sind kleine Wesen, Naturgeister, all die Helfer für die Mutter Erde und für die Tiere. Schaut in die Augen der Naturwesen, wie sie sich freuen, daß wir voller Dankbarkeit und Liebe für ihr Tun sind.

Unermüdlich gingen sie ihrer Aufgabe nach, allem zu dienen und letztlich dienten sie uns. Unsere Herzen öffnen sich weit, weit und Ströme von liebevollem Licht erfassen den Segen der Erdfrüchte und die Naturwesen.

Wir fassen uns an unseren geistigen Händen und spüren die sanfte Hingabe der Geistwesen der Natur. Das Erleben ist Fülle. Die Fülle, die uns vom Herrn geschenkt wird, ist unermeßlich, unendlich. Das herbstliche Licht hüllt uns dichter und dichter ein. Gelb, orange, rot, gold und in großer Dankbarkeit segnen wir diese Fülle im Namen Jesu Christi.

Langsam steigt das Licht nach oben und wölbt einen Himmel über uns, es begleitet uns wieder zurück. Unsere Füße fühlen Schritt für Schritt den Erdboden. Dankbarkeit, Stille haben uns vollkommen erfaßt. Wir kommen wieder zurück in diesen Raum.

Himmlischer Vater, wir danken Dir aus unserer tiefsten Seele, daß Du wieder für uns in diesem Jahr gesorgt hast und selbst das kleinste Blümchen auf unserem Weg ist so wertvoll wie ein ganzes Feld. Mögen wir nie unbedacht das kleine Blümchen zertreten. Unsere Herzenstüren schließen sich wieder vor dem Außen ab. Das Herz ist nur noch für den Herrn da. Danke Vater.

Amen.

 

Nichts im ganzen Universum geschieht aus Zufall. So habe Ich, euer Jesuvater, euch hier zusammengerufen, um zu euch zu reden, zu euch als Meine Lichtboten.

Ich weiß, daß ihr immer wieder zurückschreckt, wenn Ich euch so tituliere. Eure Gedanken sind dann: „Vater, ich doch nicht!“ Und Ich antworte dir, Mein Kind: „Nicht du, als Mensch, bist Mein Lichtbote, sondern das Geistwesen, das inwendig in dir ist, ist das Licht aus der Ewigkeit. Und dieser Geist will sich über dein menschliches Gewand hin auswirken.

Siehe, Mein Kind, als du von Mir gingest, gab Ich dir den Samen des Himmels in Deine Hände. Dieser Same ist der Segen in Meinem Namen. Dieser Segen ist wahrhaft ein heiliges Tun, was du hier auf Erden ausübst. Mein Kind, wenn du in Meinem Namen segnest, dann tue dies voll bewußt.“

Ihr seid Lichtboten hier in dieser Runde, Lichtboten aus dem Nachbarland, Lichtboten von einer fernen Stadt, seid alle Meine Söhne und Töchter. Ihr empfindet tief in euren Herzen, wie nah ihr euch gegenseitig seid. Wenn auch die Sprache trennend zwischen euch liegt, so fließt doch der Kontakt über euer Herz, und ihr empfindet aus dem Herzen heraus, daß ihr Brüder und Schwestern seid.

Ich habe euch geoffenbart, daß sich dunkle Wolken über der Erde zusammenbrauen. Niemals drohe Ich Meinen viel geliebten Kindern. Wenn Ich vor Geschehnissen warne, dann nicht, weil Ich Meinen Zorn ankündige, sondern weil Meine Liebe Mich um Meine Kinder bangen läßt. Es gibt keinen göttlichen Zorn, denn Ich, als euer Vater, leide mit euch, Meine Kinder.

Meine Söhne und Töchter aus dem Nachbarland, Ich habe in eure Hände mit das Schicksal eures Landes gelegt. Ihr seid, wie Ich schon so oft gesagt habe, die Lichtboten für euer Land. Streut den Samen der Liebe aus in Meinem Segen und Ich sage euch, dieser Same wird Früchte tragen, auch noch lange Zeit danach, wenn ihr schon wieder bei Mir zu Hause seid.

Die Kinder, die noch wider Mich sind, sind jetzt in die Endphase des Kampfes gegen Mich eingetreten. Dieser Kampfkraft steht ihr als Meine Lichtboten gegenüber. Eure Werkzeuge sind Liebe und Segen.

Ich habe euch geoffenbart, daß Meine Gegensatzkinder die Erde zerstören wollen. Es wurde ihnen durch die jetzt lebenden Menschen geholfen, überall Zerstörungen vornehmen zu können. Ihr seid daher, in eurem Auftrag stehend, jetzt verpflichtet, dieser Zerstörungswut den Segen des Himmels entgegenzusetzen. Noch viel mehr als ihr es bisher schon getan habt, sollten eure Gedanken der Liebe hinausströmen in die Schöpfung und die Kräfte des Himmels im Segen über euch fließen.

Die Wogen des Meeres werden sich auftürmen und zahlreiche Städte verwüsten. Ich spreche euch jetzt an, ihr Meine Kinder von der fernen Stadt. Wenn ihr in den Himmel seht, sendet Segen hinein in die Wolken, wenn ihr die Wasser des Meeres seht, sendet den Segen hinein in die Gewässer, ob es nun ein Fluß ist, der ins Meer fließt oder ob das Meer selbst, denkt daran, daß der Zerstörung auf der einen Seite, Meine heilige Kraft des Segnens auf der anderen Seite entgegensteht. Und dieser Segen fließt über euch, Meine Lichtboten.

Wenn sich Unwetter zusammenbrauen, Stürme über eure Städte hinwegfegen, sich wieder Wassermassen aus den Himmeln auf die Erde ergießen, wenn Dämme brechen, wie alles schon geschehen, doch auch wieder geschehen wird, so seid ihr, Meine Söhne und Töchter aus dem Nachbarland als Lichtboten gefordert, den dunklen Wolken der Verwüstung, den Segen des Himmels entgegenzusetzen. Meine über euch fließende Kraft kann vieles noch verhindern, was im Augenblick als Auswirkung bereits im Lebensbuch der Menschheit steht.

Und auch ihr, Meine Lichtsöhne, Meine Lichttöchter, die ihr hier in einem relativ ruhigen Gebiet lebt, so glaubt ihr, auch über euch wird so manches Unheil hereinbrechen und es liegt auch in eurer Macht, die Ich als euer Vater dem Geistwesen in euch geschenkt habe, vieles noch umzuwandeln, was als Auswirkung bereits als Unheil droht.

Auch ist es für Meine Söhne und Töchter sehr wichtig, sich immer wieder über alle Grenzen hinweg mit allen Lichtboten geistig zu verbinden, denn in der Einheit seid ihr stark und die Kraft eurer Liebe steigt nicht multiplikativ, sondern in Dimensionen, die ihr nicht messen könnt, weil diese Kraft eures vereinten Geistes Mein Geist ist, der durch euch fließt.

So möget ihr nicht nur im Äußeren als Brüder und Schwestern den Tag heute miteinander feiern, sondern noch viel mehr im Inneren zusammenwachsen zu dem einen Geist, der keine Trennung kennt, weil es der himmlische Geist ist, Mein Geist

Meine Söhne und Töchter, Ich segne euch, ich segne euer Zusammensein, Ich segne eure Speisen und Getränke. Doch Mein Segen fließt auch hinaus zu allen Lichtboten auf dieser Erde und stärkt sie, er hüllt alle Meinen Kindern ein, vor allem aber auch jene, die noch wider Mich sind.

Möget auch ihr, Meine Söhne und Töchter so handeln. Untereinander seid ihr in der Liebe und in der Einheit stark, strahlt aus dieser Liebe und Einheit den Frieden in die Herzen derer, die noch wider die Liebe sind. Und ein erster kleiner Funke wird entfacht, der letztlich dazu hilft, daß Ich alle Meine Kinder, ausnahmslos alle, in Meine Arme schließen kann.

So waltet eures Amtes, Meine Lichtboten!

Amen.

 

Meine geliebten Kinder, Meine Söhne, Meine Töchter nenne Ich euch, weil ihr ausnahmslos aus Mir seid. Damit seid ihr göttlichen Ursprungs und was aus Mir ist, ist vollkommen.

Wie oft habt ihr gesagt, daß Ich die Liebe bin, und wie oft sprecht ihr von Meiner Güte, von Meiner Weisheit, Meiner Größe und von Meiner Macht. Doch ihr, Meine Söhne und Töchter, seid aus dieser Liebe und deshalb richte Ich heute euren Blick auf einen bestimmten Aspekt.

Ihr seid in eurem Inneren göttlich und vollkommen. Doch als Mensch seht ihr eure Unvollkommenheit und euren Kampf mit euren Schwächen. Ihr, die ihr Mich erkannt habt, die ihr an Mich glaubt und Mich als die Liebe seht, seid vergleichbar mit menschlichen Kindern in ihrer Entwicklung. Kinder, die ihren Vater und ihre Mutter sehen und als Vorbild nehmen, und die in ihnen die gleichen Aspekte sehen, wie Ich sie eben genannt habe, die Liebe, die Weisheit und die Kraft. Doch wissen diese Kinder nicht, daß sie auf dem Wege sind, alle diese Eigenschaften ebenso zu entwickeln. Doch auf dem Wege ihres Wachstums und ihrer Reife entwickeln sie all das, was sie in ihren Eltern gesehen haben und ihnen zuschreiben, bis sie an den Punkt ihres Lebens kommen, an dem sie selber das anstreben und das werden, was ihre Vorbilder waren.

Diese erste Phase ihrer Entwicklung will Ich als die passive Phase bezeichnen, vergleichbar eines Kindes Mir gegenüber, das sagt: Vater, Du bist die Liebe. Es ist wunderbar, wenn diese Einsicht aufbricht und wächst, denn sie bildet die Grundlage für das spätere Reifen.

Vor ein paar Monaten gab Ich euch einen Vergleich. Ich sprach von dem Brunnen, der noch verdeckt ist von Schutt und Geröll, und daß es darum geht, diesen Schutt und dieses Geröll an die Seite zu schaffen, um die Quelle, das Wasser des Lebens, vergleichbar mit der Liebe, sprudeln zu lassen.

Wer damit beginnt, begibt sich in die aktive Phase, denn er beginnt zu begreifen, daß die Liebe in ihm ist, daß Weisheit und Stärke zu ihm gehören, weil Ich sie als sein göttliches Erbe in ihn gelegt habe. Aber diese Stärke, die ein Mensch, der erwacht, entwickelt, ist keine menschliche Stärke, sondern er bekommt sie aus der Erkenntnis, daß Ich Meine göttlichen Eigenschaften in ihn gelegt habe.

Euch, Meine Lichtboten möchte Ich dazu verhelfen, diese Liebe, die ihr im Inneren seid, zu erkennen. Es geht also nicht darum, um dieses oder jenes zu bitten, im schlimmsten Fall zu betteln, sondern darum, die menschlichen Schwächen mit Meiner Hilfe zu tilgen, sie umzuwandeln. Dann entsteht, Ich möchte fast sagen, wie von alleine, das göttlich geistige Wesen, das die Liebe ist und das dann aus Meiner Liebe handelt.

So werdet ihr in dem von Mir so oft angesprochenen Kampf der Finsternis gegen das Licht bestehen können. Ihr werdet eure Erfahrungen machen und in vielen Begebenheiten des Alltags feststellen, daß die Liebe die größte Kraft ist, daß nichts diese Liebe bezwingen kann. Ihr werdet sicher durch die Unbilden dieser Welt gehen.

Aus diesen Erfahrungen heraus wächst das Vertrauen. Ihr könntet auch sagen: Je größer eure Liebe zu Mir, eurem Vater, ist, um so größer ist euer Vertrauen. Oder könntet ihr einem menschlichen Freund oder Partner sagen: Ich liebe dich, doch mein Vertrauen in dich ist nicht sehr groß?

Wer sich auf den Weg begeben hat, wieder zur Liebe zu werden, wird von der Liebe geführt, und es ist unmöglich, daß die Liebe für eines ihrer Kinder etwas vorgesehen hat, das nicht zum Wohle des Kindes dient. Jedem, der die tiefe Sehnsucht in seinem Herzen verspürt, zur Liebe zu werden, gebe Ich alle Hilfen. Bis das Bekenntnis in ihm zur Erkenntnis wird: Vater, Du bist die Liebe, doch auch ich bin die Liebe, weil ich aus Dir bin.

Dann braucht ihr euch nicht mehr darauf beschränken zu sagen: Vater, ich weiß, daß Du mich liebst, sondern aus eurem Herzen wird es jubelnd hervorbrechen: Vater, ich liebe dich! Wer dies sagen kann, hat seine Hand ganz fest in die Meine gelegt und nichts in dieser Welt wird ihm je widerfahren, was ihm ernstlich schaden wird. Er kann und wird als Bote des Lichtes aufstehen und für das Licht streiten.

Ich wünsche Mir so sehr, daß die Herzen Meiner Kinder so weit aufgehen, daß diese Liebeserklärung zum Himmel emporsteigt. All Meine Kraft, die Mein Segen ist für diesen Prozeß, strahle Ich euch zu. Ich liebe euch!

Amen.

 

Meine geliebten Söhne und Töchter, Ich lasse euch heute noch ein Bild zurück, es ist das Bild des Regenbogens, der sich von Horizont zu Horizont spannt.

Das Licht des Regenbogens, dessen Farben die Einheit widerspiegeln, damit ihr erkennt, daß wir bereits jetzt alle eins seid. Ich bin mit euch verbunden und ihr seid mit Mir verbunden, ihr seid untereinander verbunden und ihr seid mit der ganzen Schöpfung verbunden. Ihr seid ein Teil des Ganzen und dient dem Ganzen.

Der Regenbogen, der auch für die Verbindung steht, damit ihr erkennt, daß Meine Sprache keine Grenzen kennt. Deshalb habe Ich euch heute auch hier zusammengeführt, damit ihr erkennt, daß es die Trennung nur beim Menschen gibt, daß aber in Meinem Geiste alle Grenzen aufgehoben sind. Erkennt, durch euer einander Näherkommen, könnt ihr euch im Geiste dieses Bildes verbinden und könnt den Segen, euer Licht und die Liebe, alle diese göttlichen Eigenschaften, die Ich durch euch, als Meine Lichtboten fließen lasse, gemeinsam im Sinne der Liebe einsetzen. Dieser Regenbogen steht damit auch als Symbol für die Hilfsmittel, die euch als Meine Lichtboten zur Verfügung stehen: der Segen, die Liebe, das Licht, die alles wieder zur Einheit zurückführen können.

Schließlich steht der Regenbogen noch als Tor. Schreitet durch dieses Tor und kommt in Meine Arme, Meine Söhne und Töchter, Ich liebe euch, Ich segne euch, Ich hülle euch in Mein göttliches Licht, damit ihr als Meine Lichtboten gestärkt euren Auftrag erfüllt.

Amen.

 

Meine geliebten Kinder, erkennet, Ich bin alles in allem! So wie Ich der Regenbogen bin, so bin Ich auch die Farbe in allem Sein, Ich bin die Vielfalt der bunten Blumen.

Nun, Meine Kinder, Ich bin das Licht und ihr seid die Blumen in Meinem Garten. In Meinem wärmenden Licht der Liebe erblüht ihr. Jeder von euch ist eine kostbare Blüte. Spürt nun in eurem Inneren, zu welcher Blüte ihr euch besonders hingezogen fühlt. Seht euch als diese Blume, die ihr besonders liebt.

Meine Kinder, Ich schenke euch ein Symbol, das ihr mit nach Hause nehmt zu eurem irdischen Heim. Neben jedem einzelnen von euch steht ein lichter Bote, Er überreicht euch eine wunderschöne Blüte, die Blüte, an die ihr gedacht habt. Er legt sie euch in den Schoß. Nehmt sie in eure Hände, bewahrt sie als kostbaren Schatz. Diese Blüte soll euch an diesen heutigen Tag erinnern. Er ist aus den Himmeln für euch gemacht.

Nun seid gesegnet und tragt diesen Segen in diese Welt.

Amen.

 

Mitteilung: Aus dem Nachbarland „Tschechien“ besuchten uns 21 und aus Hamburg 6 Geschwister. Es war ein vom Herrn gesegnetes Treffen mit viel Freude und guten Gesprächen. Wir haben Euch alle geistig in unsere Gemeinschaft eingeschlossen und Euch unsere geschwisterliche Liebe und Verbundenheit gesandt.

Bis zum nächsten Mal lesen wir die Schulung 34 und 35. (Aus dem Buch: „Jesus Christus lehrt: Der Weg zur Einheit durch die Liebe“ – 70 Schulungen, das Buch wird auf Anfrage kostenlos weitergegeben.

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Zufallsimpulsnur Buchnur Treffen„Legt die Schulung nicht beiseite, denn wenn ihr aus euren inneren Bereichen den Impuls empfanget, sie zur Hand zu nehmen, dann schlagt sie an irgendeiner Stelle auf! Es wird genau die Stelle sein, die euch weiterhilft, wenn ihr im Zweifel seid, welchen Weg ihr einschlagen sollt.“(70. Schulung)
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Liebe-Licht-Kreis Jesu Christi Offenbarung vom 21. September 2002
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